Jagdzeit AG

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Jagdzeit - Die Jagd von ihrer schönsten Seite.

Jagende Globetrotter berichten...

4 - mal im Jahr:

            Die Jagd von ihrer schönsten Seite

 

Abenteuer, Jagdfieber, Naturerlebnis.

 

Einzigartig - Premium - Buchjournal.

großes Format (22,5 x 31 cm), brilliante Fotos, fester Einband.

ISBN 978-3-7888-1412-0 Renato Casaro - Africa.

Er ist da! Africa - ein Jagdzeit-Bildband der schönsten Africa-Bilder des italienischen Holywood-Künstlers Renato Casaro. Ein echter Kunstband mit einer kurzen deutsch-englischen Einführung.

 

Erhältlich im Jagdzeit-Shop (Versandkostenfrei in D&Ö)

Jagdzeit Band 10 - Erstverkaufstag 31.3.2012. Foto: Erick Marek

Band 10 ist erschienen. Wie gefällt sie Euch? Kommentare gerne bei www.facebook.com/Jagdzeit

 

 

Mo

06

Feb

2012

Afrika-Trophäenschau nach neuem Schlüssel

Foto: Erich Marek

Trophäen afrikanischer Wildtiere, von Löwen, Leoparden, Büffeln, Elefanten und ungezählter Antilopenarten, gelten weltweit als Inbegriff der Sehnsucht nach dem, was Jäger in aller Welt als Kontrast zu ihrem Leben in der Zivilisation wünschen – eins zu werden mit der ursprünglichen Natur. Je gefährlicher, desto besser. Je stärker die Trophäe, umso besser geeignet als Statussymbol.

Nicht weiter verwunderlich, dass schon vor über 100 Jahren Organisationen begannen, die Qualität von Jagdtrophäen zuklassifizieren. Der Einfachheit halber ging es dabei am Ende des 19. Jahrhunderts ausschließlich um die Ausmaße von Zähnen, Hörnern, Geweihen oder Schädeln – einfach meßbar, leicht vergleichbar und fertig war das Rekordbuch, fein säuberlich gelistet nach den unterschiedlichen Spezies.

Diese Verfahren werden bis heute nahezu unverändert angewendet.

Obwohl die moderne Wildbiologie heute viel mehr weiß als vor 120 Jahren. Insbesondere kann es heute keinerlei Zweifelmehr darüber geben, was die zu frühe Entnahme (meist männlicher) Trophäenträger für Wildtierpopulationen bedeutet.

Nichts Gutes in der Regel.

Vor diesem Hintergrund kamen vor einigen Jahren Berufsjäger im südlichen Afrika zusammen, um gemeinsam nach neuen Wegen zu suchen. Ihr Ziel war es, durch einen ganz neuen Bewertungsschlüssel das Alter des erlegten Stückes deutlich aufzuwerten. Denn sehr oft sind gerade die äußerlich stärksten Individuen noch lange nicht „reif“ (im Sinne ihrer biologischen Funktion in der Population). Aus dem verständlichen Wunsch nach einer möglichst starken Trophäe werden daher leider bis heute in AfrikaTausende von Antilopen, Büffeln und Elefanten zu früh erlegt.

Das Erongo-Verzeichnis für afrikanisches Wild (diesen Namen eines markanten Gebirgszuges in Namibia gab sich die Gruppe) will neue Wege gehen. In mühsamer Detailarbeit entwickelten die Berufsjäger Bewertungsschlüssel für zahlreiche Wildarten,bei denen der Faktor Alter (reif, alt) neben den Ausmaßen der Trophäe besonders gewichtet wird.

Auf der kommenden Jagd & Hund (31. Januar bis 5. Februar 2012) wird weltweit der Öffentlichkeitzum ersten Mal eine Trophäenschau nach diesen Kriterien vorgestellt.

In Halle 7 Stand 7.D 18 erläutert ein Team um den namibischen BerufsjägerKai-Uwe Denker den Messebesuchern die Hintergründe dieser Initiative.

Neben der besonderen Gewichtung des Alters müssen nach den Kriterien des Verzeichnisses noch andere,unabdingbare Voraussetzungen gegeben sein, damit die Eintragung einer Trophäe möglich wird:

- Die Trophäe muss aus einer Region stammen, in der die betreffende Wildart natürlich vorkommt (keine Jagd auf Exoten).

- Das Wildtier muss ohne Ausschaltung seiner natürlicher Wanderwege in freier Wildbahn erbeutet worden sein(keine wilddichten Zäune).

- In der Erlegungsregion darf das natürliche Miteinander von Pflanzenfressern und den großen Raubwildarten Afrikas(Löwe, Leopard, Gepard, Hyäne) nicht künstlich ausgeschaltet worden sein (keine Ausrottung der großen Räuber).

Das Erongo-Verzeichnis für afrikanisches Wild wirbt dafür, bei der Jagd auf dem schwarzen Kontinentdiese wichtigen Voraussetzungen immer im Auge zu behalten.

Damit die Jagd eine Zukunft hat.

Erongo-Verzeichnis für afrikanisches Wild

Presse-Kontakt: Matthias Kruse

c/o Landwirtschaftsverlag

D-48165 Münster, Hülsebrockstr. 2 - 8

Tel. 02501/801-331

E-Mail: matthias.kruse@lv.de

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Mo

16

Jan

2012

Jagdzeit Themenband Namibia

Foto. Erich Marek Großer Kudu

Der erste Jagdzeit-Themenband ist da: Er beschäftigt sich mit einem der liebsten Jagdländer der Deutschen. Mit Namibia.

Wer bereits in Namibia war, wird sich mit diesem opulent bebilderten Werk an schöne Jagdtage zurückerinnern.

Wer noch nicht dort war, der wird nach der Lektüre womöglich sofort im Internet (oder der aktuellen Jagdzeit) nach den besten Anbietern von Jagden in Namibia stöbern, denn dieses phantastische Jagdland wird den Leser von der ersten Begegnung an nie wieder loslassen.  

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So

04

Sep

2011

Der Hundertpfünder - eine Elefantenjagd mit Kai-Uwe Denker

Hitze, Dornen, Staub. Tag um Tag die Suche nach dem alten Tusker. Und plötzlich steht sie da, die besondere, tief zerfurchte Fährte eines großen Bullen.

Ihr Anblick lässt das Herz schneller schlagen.

 

Die Schilderung einer besonderen Jagd im namibischen Buschmannland.

 

Den kompletten Artikel finden Sie in Ausgabe 7 von Jagdzeit international.

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Sa

03

Sep

2011

Die Kostbarkeiten des Kurt Pritz

Artikel in der Jagdzeit Nr. 8

Kurt Pritz gehört zu den Büchsenmachern, bei denen man das Besondere erwarten kann. Daher hat Peter Kersten im Auftrag von Jagdzeit den Lungauer besucht und ihm bei seiner Arbeit über die Schulter geschaut. Mehr dazu finden Sie in der aktuellen Jagdzeit Nr. 8, Erscheinungstermin 30. September 2011.

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In Kürze: Online Probelesen

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