Jagende Globetrotter berichten...
4 - mal im Jahr:
Die Jagd von ihrer schönsten Seite
Abenteuer, Jagdfieber, Naturerlebnis.
Einzigartig - Premium - Buchjournal.
großes Format (22,5 x 31 cm), brilliante Fotos, fester Einband.
Foto: Erich Marek
Weltpremiere auf der Dortmunder Jagdmesse
Afrika-Trophäenschau nach neuem Schlüssel
Trophäen afrikanischer Wildtiere, von Löwen, Leoparden, Büffeln, Elefanten und ungezählter Antilopenarten, gelten weltweit als Inbegriff der Sehnsucht nach dem, was Jäger in aller Welt als Kontrast zu ihrem Leben in der Zivilisation wünschen – eins zu werden mit der ursprünglichen Natur. Je gefährlicher, desto besser. Je stärker die Trophäe, umso besser geeignet als Statussymbol.
Nicht weiter verwunderlich, dass schon vor über 100 Jahren Organisationen begannen, die Qualität von Jagdtrophäen zuklassifizieren. Der Einfachheit halber ging es dabei am Ende des 19. Jahrhunderts ausschließlich um die Ausmaße von Zähnen, Hörnern, Geweihen oder Schädeln – einfach meßbar, leicht vergleichbar und fertig war das Rekordbuch, fein säuberlich gelistet nach den unterschiedlichen Spezies.
Diese Verfahren werden bis heute nahezu unverändert angewendet.
Obwohl die moderne Wildbiologie heute viel mehr weiß als vor 120 Jahren. Insbesondere kann es heute keinerlei Zweifelmehr darüber geben, was die zu frühe Entnahme (meist männlicher) Trophäenträger für Wildtierpopulationen bedeutet.
Nichts Gutes in der Regel.
Vor diesem Hintergrund kamen vor einigen Jahren Berufsjäger im südlichen Afrika zusammen, um gemeinsam nach neuen Wegen zu suchen. Ihr Ziel war es, durch einen ganz neuen Bewertungsschlüssel das Alter des erlegten Stückes deutlich aufzuwerten. Denn sehr oft sind gerade die äußerlich stärksten Individuen noch lange nicht „reif“ (im Sinne ihrer biologischen Funktion in der Population). Aus dem verständlichen Wunsch nach einer möglichst starken Trophäe werden daher leider bis heute in AfrikaTausende von Antilopen, Büffeln und Elefanten zu früh erlegt.
Das Erongo-Verzeichnis für afrikanisches Wild (diesen Namen eines markanten Gebirgszuges in Namibia gab sich die Gruppe) will neue Wege gehen. In mühsamer Detailarbeit entwickelten die Berufsjäger Bewertungsschlüssel für zahlreiche Wildarten,bei denen der Faktor Alter (reif, alt) neben den Ausmaßen der Trophäe besonders gewichtet wird.
Auf der kommenden Jagd & Hund (31. Januar bis 5. Februar 2012) wird weltweit der Öffentlichkeitzum ersten Mal eine Trophäenschau nach diesen Kriterien vorgestellt.
In Halle 7 Stand 7.D 18 erläutert ein Team um den namibischen BerufsjägerKai-Uwe Denker den Messebesuchern die Hintergründe dieser Initiative.
Neben der besonderen Gewichtung des Alters müssen nach den Kriterien des Verzeichnisses noch andere,unabdingbare Voraussetzungen gegeben sein, damit die Eintragung einer Trophäe möglich wird:
- Die Trophäe muss aus einer Region stammen, in der die betreffende Wildart natürlich vorkommt (keine Jagd auf Exoten).
- Das Wildtier muss ohne Ausschaltung seiner natürlicher Wanderwege in freier Wildbahn erbeutet worden sein(keine wilddichten Zäune).
- In der Erlegungsregion darf das natürliche Miteinander von Pflanzenfressern und den großen Raubwildarten Afrikas(Löwe, Leopard, Gepard, Hyäne) nicht künstlich ausgeschaltet worden sein (keine Ausrottung der großen Räuber).
Das Erongo-Verzeichnis für afrikanisches Wild wirbt dafür, bei der Jagd auf dem schwarzen Kontinentdiese wichtigen Voraussetzungen immer im Auge zu behalten.
Damit die Jagd eine Zukunft hat.
Erongo-Verzeichnis für afrikanisches Wild
Presse-Kontakt: Matthias Kruse
c/o Landwirtschaftsverlag
D-48165 Münster, Hülsebrockstr. 2 - 8
Tel. 02501/801-331
E-Mail: matthias.kruse@lv.de
Am Samstag, 21. April ist es soweit: Die erste Heym-Jumbo-Challenge wird ausgetragen. Ein Schießwettbewerb der Extra-Klasse auf einem der modernsten Schießstände Europas. Jagdzeit ist mit dabei.
HEYM Jumbo Challenge - powered by Jagdzeit
Ein schönes Weihnachtsgeschenk erwartet in diesem Jahr einen unserer Jagdzeit-Leser, denn Jagdzeit international verlost an Heiligabend um 14.00 Uhr, sozusagen als letzte Handlung im alten Jahr unter allen Abonnenten eine Sauer 202 Yukon im Kaliber 30.06.
Die praktische Waffe kommt in moderner Anmutung in Realtree-Optik.
Da die Waffe natürlich nur an einen Erwerbsberechtigen ausgeliefert werden kann, kann ein Gewinner, der keine Erwerbsberechtigung besitzt diese an eine von ihm ausgewählte Person mit Erwerbsberechtigung weitergeben oder erhält als Alternativ-Gewinn ein Vixen-Fernglas Artek 8x56.
Die Bekanntgabe des Gewinners erfolgt hier auf www.jagdzeit.com oder bei www.facebook.com/Jagdzeit.
Mo
16
Jan
2012
Anfang Februar 2012 erscheint der erste Jagdzeit Themenband. Er beschäftigt sich mit einem der liebsten Jagdländer der Deutschen. Mit Namibia.
Wer bereits in Namibia war, wird sich mit diesem opulent bebilderten Werk an schöne Jagdtage zurückerinnern.
Wer noch nicht dort war, der wird nach der Lektüre womöglich sofort im Internet (oder der aktuellen Jagdzeit) nach den besten Anbietern von Jagden in Namibia stöbern, denn dieses phantastische Jagdland wird den Leser von der ersten Begegnung an nie wieder loslassen.
So
04
Sep
2011
Hitze, Dornen, Staub. Tag um Tag die Suche nach dem alten Tusker. Und plötzlich steht sie da, die besondere, tief zerfurchte Fährte eines großen Bullen.
Ihr Anblick lässt das Herz schneller schlagen.
Die Schilderung einer besonderen Jagd im namibischen Buschmannland.
Den kompletten Artikel finden Sie in Ausgabe 7 von Jagdzeit international.
Sa
03
Sep
2011
Artikel in der Jagdzeit Nr. 8
Kurt Pritz gehört zu den Büchsenmachern, bei denen man das Besondere erwarten kann. Daher hat Peter Kersten im Auftrag von Jagdzeit den Lungauer besucht und ihm bei seiner Arbeit über die Schulter geschaut. Mehr dazu finden Sie in der aktuellen Jagdzeit Nr. 8, Erscheinungstermin 30. September 2011.